Als Mitglied der Beatles hat Ringo Starr längst Musikgeschichte geschrieben. Fast unglaublich, dass er in seiner langjährigen Karriere bis dato noch kein einziges Mal selbst als Produzent fungiert hatte. Mit seinem neuen Soloalbum „Y Not“ wagt sich Starr allerdings erstmals an diese Herausforderung – mit Unterstützung von Toningenieur und Keyboarder Bruce Sugar.
Für die Aufnahmen konnte er weitere renommierte Musiker wie Gitarrist Steve Dudas, Benmont Tench von Tom Petty und den Heartbreakers sowie Don Was und Mike Bradford am Bass gewinnen. Noch beeindruckender ist die Liste der Gaststars, die mit Starr zum Mikro greifen, darunter Soul-Röhre Joss Stone und Softrocker Richard Marx.
Auch Beatles-Kollege Paul McCartney hat es sich nicht nehmen lassen und stimmt beim Titel „Walk With You“ mit ein, bei der Nummer „Peace Dream“ spielt er zudem den Bass. Starrs wichtigster Kritiker und Ratgeber während der Arbeit an „Y Not“ war jedoch nicht etwa McCartney, sondern sein Sohn Zak.
„Das rockt! Das hättest du schon immer so machen sollen!“, zeigte sich dieser begeistert von Papas Erstversuchen als Drahtzieher hinterm Mischpult. Hat der Sohnemann Recht? Deutsche Fans und Kritiker können sich ab 26. Februar eine eigene Meinung bilden, wenn das Album hierzulande erscheint.
Link: www.RingoStarr.com