„Träum nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“, so das Lebensmotto der Kandidatin, die bei der zweiten DSDS-Mottoshow (Thema: „Die schönsten Hits der 80er“) mit dem Song „Manic Monday“ von den Bangles antrat.
Doch ihr Traum von einer Karriere als Popstar ist nun geplatzt: Die Anrufe der Zuschauer haben nicht gereicht – trotz passablem Jury-Urteil. Die Musikexperten Sylvia Kollek, Dieter Bohlen und Heinz Henn hätten viel lieber den 21-jährigen Daniel Munoz-Repko oder den umstrittenen Kandidaten Stephan Darnstaedt aus der Show geworfen.
Bohlen fand Daniels Interpretation von Phil Collins „Another Day In Paradise“ einfach nur „grausam“.
Bei Stephans schräger Version von „Forever Young“, im Original von der Gruppe Alphaville, stellte sich Bohlen eine deutliche Frage:
Wer hat mehr gelitten – die Zuschauer unter Stephans Gesang oder seine Exfreundin Naddel unter ihm?
Scheinbar haben die RTL-Zuschauer nicht gelitten oder sie hatten schlichtweg Mitleid mit dem weinerlichen Teenager aus Baden: Wie bereits vergangene Woche hagelte es nach Stephans Auftritt Buhrufe aus dem Studiopublikum.
Dennoch bekam er genug Anrufe, dass er nicht einmal für die Entscheidung zum Moderatorenpaar Tooske Ragas und Marco Schreyl nach vorne kommen musste. Die Entscheidung fiel schließlich zwischen Dascha, Daniel und der 16-jährigen Lena Hannenberg, die „Upside Down“ von Diana Ross gesungen hatte. Lena durfte als Erste wieder Platz nehmen.
Dann schließlich die überraschende Auflösung kurz nach Mitternacht: Daniel darf bleiben, Dascha muss gehen! Die Kandidatin nahm ihren Rausschmiss gefasst auf und bedankte sich brav beim Publikum. Ihre nüchterne Reaktion ist verständlich: Wer will schon in einer Talent-Show mitmachen, bei der immer die Untalentiertesten am weitesten kommen?
letmeentertainyou.de berichtet auch nächste Woche, wenn es wieder heißt: Deutschland sucht den neuen Daniel Küblböck!
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Foto: RTL